Projekte & Referenzen

//iOS Projekte

  • NiCE Blu-ray
    Diese Arbeit entstand im Rahmen eines Semesterprojekts in Zusammenarbeit mit Sony Österreich und unter Betreuung des Media Interaction Labs Hagenberg. Die Aufgabe des Projekts bestand darin, eine Fernsteuerung für Blu-ray Player zu entwickeln.

    Staatspreis Juryauszeichnung 2011

    Als 3-köpfiges Team entwickelten wir anhand von paper prototypes eine Fernbedienung für das iPad, die erweiterte, über eine herkömmliche Fernbedienung hinausgehende Funktionen beherbergte. Das Augenmerk lag dabei in der Nutzung der Interaktionsmöglichkeiten von Multitouch-Displays sowie in der Einbindung von Social Communities.

    Somit wurde es ermöglicht, Blu-ray Content mit individuellen Markern und dazugehörigen Comments zu assoziieren und diese anschließend in der Web Community via Facebook mit Freunden zu teilen.
    Dieses Projekt erhielt beim Staatspreis Multimedia und e-Business 2011 die Förderpreis Juryauszeichnung.

  • zapDial
       
    zapDial entstand als ein eigenständiges Projekt in den Sommerferien 2009. Als Impulsgeber für dieses Projekt dienten die nicht immer funktionierende Sprachwahl des iPhones und die dadurch resultierenden Unannehmlichkeiten. Daraufhin entwickelte ich zapDial, um einen Anruf tätigen zu können, ohne dabei auf das Display des iPhones zu blicken.

    Europrix Multimedia Award 2010 Nominee

    Die App basiert auf der Erkennung von gezeichneten Gesten am Display des Geräts. Des Weiteren wirken auditives und haptisches Feedback.
    Die App wurde am Europrix Multimedia Award 2010 nominiert und erlangte dadurch Medienpräsenz (z.B. e-media) sowie Platz 1 in den Top-Charts der gekauften Apps in der Kategorie Produktivität im AppStore Österreich.

    Genauere Informationen, das Video und den AppStore-Verweis bezüglich zapDial sind unter diesem Link zu finden.

  • Scratch
    Während meines Praktikums an der Middlesex University London arbeitete ich in Zusammenarbeit mit BBC Radioplay an dem Projekt Scratch. Diese App ist als Hörspiel zu verstehen, die die auditive Szenerie “location based” auf die Umgebung des Anwenders projiziert. Der Anwender erhält somit die Möglichkeit, ein Hörspiel chronologisch unabhängig, jedoch ortsbasierend zu durchwandern und je nach Bewegungsrichtung neu zu erleben.
    Die App erreichte das Stadium des voll funktionsfähigen Prototypen und wird derzeit in einer abgeänderten Form weiterentwickelt.
  • Diverse: Decision of the flower, zapBoard

    Decision of the flower

    zapBoard - high speed texting keyboard

    Decision of the flower ist ein kleines Game für das iPhone, bei dem die übliche Frage “Sie liebt mich, … sie liebt mich nicht…” blumenschonend am iPhone gespielt werden kann. Die App ist dabei simpel und rührend zugleich. (AppStore link)
    zapBoard ist eine App zum Experimentieren. Im Zuge der Lehrveranstaltung Interaction Design wurden alternative Konzepte von Keyboardlayouts speziell für mobile Geräte beleuchtet. Aus Interesse an der Funktionsweise der behandelten Keyboardlayouts implementierte ich eine App für das schnelle Schreiben von SMS (angelehnt an das Layout aus dem Paper “The Design and Evaluation of a High-Performance Soft Keyboard” von I.Scott MacKenzie und Shawn X. Zhang). (AppStore link)

//C# – Projekte

  • ECO Feedback Driving Simulator
         
    Dieses Projekt war Thema meiner Diplomarbeit mit dem Titel “Eine Analyse kontemporärer Eco-Feedbacks in Kraftfahrzeugen und Entwicklung eines Eco-Feedback Simulators.”
    Die Forschungsfrage beschäftigte sich mit Eco-Feedbacks (hier: Anzeigen in Autos, die zum Spritsparen animieren) und deren Visualisierung. Hierfür wurde eine Simulationsumgebung mit diversen Anzeigemöglichkeiten (Kombiinstrument, Head-Up-Display,…) geschaffen, die zur Visualisierung neuer Eco-Feedback-Konzepte diente.
    Zu diesem Zweck baute ich die Simulationsumgebung und implementierte ein Framework, dessen Module einerseits die physikalischen Daten des simulierten Fahrzeugs berechnen (Kraftstoffverbrauch, Leistungskurve, Effizienz) und andererseits die Aufbereitung der Daten sowie deren Visualisierung anhand vereinfachter WPF Custom Controls erlauben.
    Hier der Link zur Diplomarbeit.
  • NiCE Shopping
    Im Zuge dieses Semesterprojekts wurde eine intelligente Einkaufsliste implementiert, die eine Kommunikation zwischen Küche und dem mobilen Anwender beim Einkaufen erlaubt. Hierzu wurde eine Server-Anwendung geschaffen, die in der zukünftigen interaktiven Küche per Multitouch-Display bedient wird. Von dort aus werden wiederum Einkaufslisten erstellt bzw. geändert und mit der mobilen Anwendung synchronisiert. Aufgrund der zuvor erfolgten Einkäufe und der dadurch erlernten Reihenfolge der Warenplatzierung in diversen Supermärkten wird bei der Neuerstellung einer Einkaufsliste diese individuell auf den Supermarkt abgestimmt.
  • KontrollWerk

    KontrollWerk war die Arbeitsaufgabe eines Semesterprojekts und gleichzeitig Inhalt meiner Bachelor-Arbeit während meines Studiums im Studiengang Medientechnik und Design an der FH Hagenberg (unter der Betreuung des Media Interaction Labs Hagenberg). Als Motivation für dieses Projekt diente die Undurchschaubarkeit der Performances von Laptop Artisten. Kontrollwerk bietet die Möglichkeit, einen MIDI-Controller individuell in Echtzeit per Gestensteuerung an die momentan geforderten Bedürfnisse der Performance anzupassen und zu gestalten. Somit sind die Aktionen des Artisten für den Betrachter leichter nachvollziehbar und der Controller an sich wird Teil der Performance. Als Multitouch-Device wurde ein Prototyp des Multitouch-Tisches Fluxus des Media Interaction Labs verwendet. Hier der Link zu meiner Bachelor-Arbeit.

//Java

  • tubeRadio
    tubeRadio entstand im 4. Semester des Studiengangs Medientechnik und Design. Diese Applikation benutzt die Youtube API, um Videos per Stichwort zu suchen, zu listen und zu laden. Dies ermöglicht das Erstellen von individuellen Playlists (online/offline) sowie das Extrahieren der Tonspur um diese z.B. auf mobilen Geräten zu verwenden.
  • Computer Vision – Verschiedenes
    Im 2. Semester des Masterstudiengangs Interactive Media belegte ich den Kurs Computer Vision, der einige interessante Arbeiten erlaubte. Die Implementierung der Arbeiten erfolgte mit ImageJ in Eclipse.
    Der Fokus dieser Lehrveranstaltung lag auf der Erlernung, selbstständigen Entwicklung und Implementierung von Algorithmen, die für Anwendungen im Bereich von Computer Vision von Bedeutung sind.
    Folgende Abbildungen geben einen kurzen Überblick über die Arbeiten. Für detaillierte Informationen bezüglich der Umsetzung wurde dies im Semester Report dokumentiert.

    Feature based pattern recognition

    ARToolkit Marker Detection

    Motion Detection

    Camera Calibration

    Region Detection and Labelling

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